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Solisten

Gregor Arnsberg,

in München geboren, nahm zuerst Unterricht bei dem walisischen Pianisten, Pädagogen und Komponisten Dafydd Llywelyn, studierte dann bei Prof. David Wilde das Fach Klavier an der Hochschule für Musik und Theater Hannover wie an der Folkwang-Hochschule Essen bei Prof. Michael Roll, das er dann mit Auszeichnung abschließen konnte. Seitdem ist er als Konzertpianist tätig. Zu seinen internationalen Auftritten in Meisterklassen und durch Konzerteinladungen zählen Konzerte beim Korsholm Festival Vasa in Finnland, das Ambleside Festival im Lake District England, in Irland das University College Dublin, und während der Konzertreihe u.a. in Deyà auf Mallorca, das „Ein Winter auf Mallorca“ – Festival in Spanien.

Beim Amerikafestival Ruhrmetropole 1999, trat er mit dem Werk „Symposion“ von Leonard Bernstein in der Fassung für Violine und Klavier in der Stadthalle Soest auf. 1989 - 2008 initiierte er die Forstenrieder Musiktage.

 Filmmusik mit Klavierwerken von Skrjabin, Schubert und Friedrich Scholz für den Dokumentarfilm „Das bedrohte Paradies“ hat er im Aufrag des Regisseurs Markus Heltschl, für den jüngst im Arri Kino am 04.02.2017, 11:30 Uhr in München gezeigten Dokumentarfilm über Heinrich Kühn, eingespielt. Siehe BR -Capriccio Sendung 22 Uhr vom 19.01.2017 über Heinrich Kühn.

Er ist aktives Mitglied im Pianistenclub München.  Als Studienensemble -Duo, mit Schuberts Sonate op. 30, seinen Lebensstürmen op. 144, und aus den Legenden und den Slavischen Tänzen von Dvorak, beging das Kwan-Arnsberg, Klavierduo sein 20 jährges Bestehen.

Im letzten Jahr wurden sie zu der Mozart-Festwoche in Kloster Seeon eingeladen.  Bach, Beethoven, Plus  heißt seine Tourneeserie, die ihn  mit Gastspielen wiederholt nach Marburg und Herdecke verpflichteten. Sie werden auch weiter Aufführungen in München mit dem 6. und 7. Abend beinhalten. Erster Teil, zweiter Band der Praeludien und Fugen aus Bach ´s Wohltemperierten Klavier, den Sonaten von Ludwig van Beethoven und weitere Werke von Mozart, Schumann, Chopin, Skrjabin, Prokoffiew u.a. .




Albert Castillo


Der katalanische Trompeter Albert Castillo ist als Solist, Kammermusiker und Lehrer in München tätig.

Laufende Projekte in 2017 schließen das Konzert für Klavier, Trompete und Streicher von Schostakowitsch ein sowie Kammermusik für Violine, Trompete und Klavier von Ewazen und Brahms und die Trompetensonaten von Hansen und ebenfalls Ewazen und Brahms.

Als Solist hat Albert Castillo die Trompetenkonzerte von Haydn, Hummel, Arutiunian, Neruda, Händel und Françaix mit Münchner Orchestern aufgeführt.

In Katalonien spielte er Barockmusik für Trompete und Stimme mit der Sopranistin Íngrid Ustrell und zeitgenössische Musik mit dem Ensemble Morpheus. Er ist regelmäßig mit Münchner Organisten und Pianisten aufgetreten. Zweimal jährlich spielt er beim Munich Händel Messiah Open Sing mit. In Aufführungen von Bachs Weihnachtsoratorium hat er wiederholt die erste Trompetenstimme übernommen. Von 2013 bis 2015 war Albert Castillo Solotrompeter des Carl-Orff-Festspielorchesters in Andechs unter dem Dirigenten Christian von Gehren.

Außerdem wirkte er in Konzerten des Symphonischen Orchesters von Barcelona (Orquestra Simfònica de Barcelona i Nacional de Catalunya), Barcelonas Blasorchester, des Vidin Staatsorchester, der Camerata München und der Camerata Andechs unter der Leitung von Josep Pons, Salvador Brotons, Andreas Heinzmann und Lawrence Foster mit. Er war Dozent für Trompete und Musiktheorie in mehreren katalanischen Musikschulen und Konservatorien sowie Dirigent des Orchesters der Musikschule in Sant-Quirze-del-Vallés und des Blasorchesters von Badalona.

Dass Albert Castillo auch in anderen Musikrichtungen versiert ist, zeigte er beispielsweise als „principal cornet“ der Brass Band München und in Blasensembles der spanischen Armee. Er spielte Sardanes, katalanische Volksmusik, mit den Ensembles Cobla Marinada und Cobla Contemporània, mit denen er auch CDs aufnahm, und führte Jazzmusik mit der Münchner oTunes Big Band auf. Albert Castillo begann sein Trompetenstudium und bekam einen Ehrenpreis im Konservatorium seiner Heimatstadt Badalona, Katalonien. Danach erhielt er Diplome des Konservatoriums in Manresa und beendete sein Studium mit der höchsten Auszeichnung im Konservatorium des Liceus in Barcelona.

Seine wichtigsten Lehrer waren Professor Albert García-Valero und Rodney Marsalis. Darüber hinaus erhielt er Unterricht von Juanjo Serna, Hannes Läubin, Hans Gansch und Josef Bammer. Zu seinen Leidenschaften gehören Kochen, Lesen, Reisen, Sprachen Lernen, Laufen und die japanische Kunst von Aikido.

www.albertcastillo.net